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knutus

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  • »knutus« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 29. Dezember 2014, 09:35

Edelstahl beschriften mit Alkohol und Gips

Hallo Freunde,

kürzlich bin ich über folgenden Artikel gestolpert. Dort wird mit einer Mischung aus Alkohol und Gips Edelstahl graviert.
http://frankieflood.blogspot.ca/2014/12/…lternative.html


Hat das schonmal jemand von euch getestet?

Viele Grüße

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Hobbit (29.12.2014)

Sinistros

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2

Montag, 29. Dezember 2014, 10:38

Höhrt sich ja interessant an. Weiß jemand ob "[size=small]plaster of paris" eine spezielle Art von Gips ist? Im Hobby bereich gibt dieses Ceratio was einen hohen Keramikanteil hat. Zum giesen nehme ich sonst auch gerne Dentalgips, weil der nicht abkreidet (glaube ich hat auchb einen hohen Keramik anteil). Vermute mal ein hoher Keramikanteil ist bestimmt gut die Gravur.
[/size]

Frag-den-Spatz

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3

Montag, 29. Dezember 2014, 12:18

Hat das schonmal jemand von euch getestet?


Nein, aber eine ähnlich Aussage gibt es auch über Molybdänsulfid haltige Sprays oder Schmierfette aus dem Baumarkt.

@sinistros: ich glaube nicht das es an der Keramik liegt, sondern eher am Schwefel im Gips. Das würde auch erklären warum es mit sulfidhaltigen Mitteln funktionieren soll.

Gerd "Spatz"
Spätzles Boxdesigner boxdesigner.frag-den-spatz.de kann nicht nur Holzschachteln, sondern noch viel mehr!

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Sinistros (29.12.2014)

Graveur

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4

Montag, 29. Dezember 2014, 16:26

.....warum dann nicht direkt Schwefelpulver mit Isoprop mischen und auftragen? Kriegt man bei Amazon zu kaufen

MfG:

Bodo

cb_baer

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5

Montag, 29. Dezember 2014, 17:42

Mit dem Schwefelpulver wäre ich dann aber doch schon sehr vorsichtig. Beim Verbrennen entsteht Schwefeldioxid, das ist (soweit ich das noch in Erinnerung habe) ziemlich giftig.
Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte PAC MAN das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören..."

*Kristian Wilson, Nintendo Inc. 1989

matthiaswm

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6

Montag, 29. Dezember 2014, 22:24

"Plaster of Paris" ist das, was wir im Deutschen unter "Gips" verstehen, meist Haushalts- bzw. Modellbaugips.

Graveur

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7

Montag, 29. Dezember 2014, 23:00

werde es mal kommende woche mit Gips, NICHT mit Schwefel :rolleyes: auf Edelstahl ausprobieren und Ergebnisse
dann hier mal posten.Bin mal selber gespannt ob dies ne Alternative zu Cermark ist

Bodo

Tomkin

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8

Dienstag, 30. Dezember 2014, 10:54

Zitat aus http://frankieflood.blogspot.ca/2014/12/…lternative.html

Zitat

... [size=small]and set the file for cutting on the Epilog. I placed the stainless steel in the Zing ..[/size]
Ich weiß nicht ob ich richtig liege. Kann der Zing nicht sowieso schon ohne Zusaätze auf Edelstahl gravieren? Cameo kann uns da bestimmt etwas dazu sagen.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Josef

pohdie

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9

Dienstag, 30. Dezember 2014, 11:38

Hi,

wenn Du langsam genug gravierst, bekommst Du mit jedem CO2 Laser eine Anlaufgravur hin.
Man sollte dann aber möglichst eine 1,5 Zoll Linse nehmen.

lg pohdie
Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.



cameo

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10

Dienstag, 30. Dezember 2014, 19:30

Hallo Josef,
ich kann bestätigen, dass der zing24 bereits mit 30 Watt eine tief-schwarze Anlassbeschriftung auf Edelstahl erzeugt. Dies in einem Durchgang, ohne weitere HIlfsmittel und spezieller Linse. Die Beschriftung läuft bei 100% Leistung und 3% Geschwindigkeit, also recht langsam. Der Grund liegt in der Epilog WaveGuide Laserquelle.
Zum Thema gravieren mit Gips usw. möchte ich kurz warnen, dass die Substanz und auch das Verfahren in Deutschland patentrechtlich geschützt sind.
Allen einen guten Rutsch und Gruß
cameo

Bernd

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11

Dienstag, 30. Dezember 2014, 23:43

Moin´s alle,
ich habe selber schon mit meinem MARS Edelstahl ohne Zusätze beschriftet / graviert. Es funktioniert, hat aber einen entscheidenden Nachteil! Durch die eingebrachte Wärme, welche man ja für Anlassfarben brauch, wird das Gefüge umgewandelt / zerstört, so das an diesern Stellen Rost ansetzen kann und wird! Ich kann mir gut vorstellen, das der Kunde in entsprechend kurzer Zeit wieder, ziemlich unfreundlich, vor euch steht und ein paar Erklärungen haben will! Ich habe mir das Spray gekauft, bin damit recht zufrieden und lege den Anschaffungswert (pauschal) ebend um. Ich hatte hier schonmal einen Vorschlag für eine Parametertabelle eingestellt, die ich von Hr. Stadelbauer (markSolid) bekommen habe.

Grüße,
Bernd

cameo

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Beiträge: 199

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Beruf: Kaufmann

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12

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 10:24

Hallo,
zur Klarstellung: wir empfehlen die Produkte von MarkSolid ausdrücklich. Wir sind Fachhandelspartner und führen die wichtigsten Substanzen am Lager und liefern auch in kleinen Mengen. Besonders die neue Spraydose 114 möchte ich herausstellen. Wir haben hiermit beeindruckende Ergebnisse erzielt. Dies insbesondere auf Metall wo wir vorher kaum Effekt hatten.
Wir haben uns bemüht, hier eine gute Űbersicht zu geben:

https://www.cameo-laser.de/de/service/ma…en/?q=MarkSolid


Gruß
cameo

Diemo

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13

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 12:57

Moin Moin,

Man kann Metalle mit MOS-Spray oder Gips-Isoprop.-Mischung markieren, erreicht aber nie ein vergleichbar kontrastreiches Ergebnis wie mit den Originalen von Thermark oder Marksolid. Auch bei der Verarbeitung gibt es sehr große Unterschiede was die Verarbeitung bei unterschiedlichen Temperaturen und auf unterschiedlich wärmeleitenden Materialien betrifft.

Man kann mit ein wenig geschicktem Googeln relativ einfach herausfinden, woraus sich die Pasten und Sprays zusammensetzen. ...aber wozu? :noidea:

Zum einen ist es so, dass diese Verfahren patentrechtlich geschützt sind und selbstverständlich gnadenlos Jagd auf die gemacht wird, der mit deren Idee Geld verdienen wollen. Auch sieht der Hersteller es ungern, dass seine Rezepturen in Foren veröffentlicht werden (auch wenn das selbstverständlich nur für private Zwecke und für den Eigenbadarf geschieht ;) ).

Ich halte die Markierungssprays und -Pasten nicht für überteuert und zahle gern ein paar Euro für das Original und die Lizenz, damit Geld verdienen zu dürfen.
Februar 2010 habe ich 100g LMM6000 gekauft (keine 100€) und damit inzwischen unzählige Werkzeuge, Bestecke, Typenschilder und Ähnliches markiert. In dem Fläschchen sind noch immer gute 10g Paste übrig!

Geiz ist nicht immer geil ... ;)


LG
Diemo
"Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen"
J.P.Sartre

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stainless

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14

Freitag, 2. Januar 2015, 16:59

Ich halte die Markierungssprays und -Pasten nicht für überteuert und zahle gern ein paar Euro für das Original und die Lizenz, damit Geld verdienen zu dürfen
Moin Diemo,

ganz meine Meinung. Ich verstehe den Jubel über angebliche Alternativen auch nicht. Wer viel braucht macht es eben mit der Paste und Airbrush. Für gelegentlich oder Einzelstücke ist die Dose auch nicht zu teuer. Da bekommt man schon einiges mit fertig.
Viele Grüße
Steffen

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